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Hektarertragsregelung: Excel-Export - "Vermarktungsrechte / GHE-Meldung"

Datensatzbeschreibung

Stand 09.10.2025

Spalte ExcelSpaltennameBeschreibung
AErntejahrErntejahr
BDstZuständige Dienststelle der Landwirtschaftskammer für den Betrieb
CBetrnrBetriebsnummer des Betriebes
DbAAnbaugebietsnummer
EBerBereichsnummer
FAnbaugebietName des Anbaugebiets
GBereichName des Bereichs
HWG/EZGBetriebsnummer der EZZ
IVermarktertypVermarktertyp des Kontos
SV: Selbstvermarktungsanteil des Betriebes
TA: Teilablieferungsanteil des Weinbaubetriebes bei dem genannten Erzeugerzusammenschluss
VA: Vollablieferung bei dem genannten Erzeugerzusammenschluss
EZZ: Summe der Vermarktungsrechte aller Vollablieferer des genannten Anbaugebiets und Bereichs des anerkannten Erzeugerzusammenschlusses
JFehlerFehler an Rebflächen: 0 = keine Fehler / 1 = Fehler liegt vor
KRfv qmErtragsrebflächen (ab dem zweiten Standjahr - sofern die Pflanzung vor dem 31. Juli des Pflanzjahres erfolgte) zuzüglich der Jungfelder in einem anerkannten Bodenordnungsverfahren
LFlb qmUnbestockte Flächen in Flurbereinigungsverfahren, für die Wiederbepflanzungsrechte im Betrieb vorliegen und für die bereits Vermarktungsrechte beantragt und anerkannt wurden.
MTA-Tausch qmAuf Antrag und Zustimmung der Beteiligten (Winzer und Erzeugerzusammenschluss) zwischen den getrennt geführten Konten für den Selbstvermarkter- und Teilablieferungsanteil des Weinbaubetriebes verlagert Vermarktungsrechte.
NKorrektur qmBearbeitung von Ausnahmefällen, in denen eine Korrektur der Vermarktungsrechte erforderlich ist
OVM qmBezugsrebfläche, die für das angegebene Erntejahr zur Verfügung steht.
Berechnung: VM ha = RFV ha + FLB ha + TA-Tausch ha + Korrektur ha
PStandBerechnungsdatum des Kontos
QGHE vomEingangsdatum der GHE-Meldung bei der Landwirtschaftskammer
RGHE ModellQGM: Qualitätsgruppenmodell
EWM m ÜLM: Einwertmodell mit Überlagerungsmenge
EWM o ÜLM: Einwertmodell ohne Überlagerungsmenge
SGHE qm Qualitätsweinnur QGM:
In die Qualitätsgruppe „Prädikats- und Qualitätswein“ der Gesamthektarertragsmeldung (GHE) eingeteilte Bezugsrebfläche in m²
TGHE qm Landwein Deutschweinnur QGM:
In die Qualitätsgruppe „Deutscher Wein und Landwein“ der GHE eingeteilte Bezugsrebfläche in m²
UGHE qm Grundweinnur QGM:
In die Qualitätsgruppe „Grundwein“ der GHE eingeteilte Bezugsrebfläche in m²
VGHE qm QGM Gesamtnur QGM:
Summe der in die Qualitätsgruppen der GHE eingeteilten Bezugsrebfläche in m²
WGHE qmnur EWM:
Bezugsrebfläche in m²
XGHE Liter Qualitätsweinnur QGM:
Maximale Litermenge, die als „Prädikats- oder Qualitätswein“ vermarktet werden darf
(Bezugsrebfläche aus „GHE qm Qualitätswein“ x Hektarertragswert des Qualitätstyps / 10000)
YGHE Liter Landwein Deutschweinnur QGM:
Maximale Litermenge, die als „Deutscher Wein und Landwein“ vermarktet werden darf
(Bezugsrebfläche aus „GHE qm Landwein Deutschwein“ x Hektarertragswert des Qualitätstyps / 10000)
ZGHE Liter Grundweinnur QGM:
Maximale Litermenge, die als „Grundwein“ vermarktet werden darf
(Bezugsrebfläche aus „GHE qm Grundwein“ x Hektarertragswert des Qualitätstyps / 10000))
AAGHE Liter QGM Gesamtnur QGM:
Summe der Litermenge aller Qualitätsgruppen
ABGHE Liternur EWM:
Maximale vermarktbare Litermenge
(Bezugrebfläche aus „GHE qm“ x Hektarertragswert des Qualitätstyps / 10000)
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